Titanosaurus
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- erweiterung
Der gewaltige Titanosaurus, einer der letzten Giganten, die in der Oberkreide noch die Welt bevölkerten, wurde in der Moderne in einer geheimen Inselforschungsanlage wieder zum Leben erweckt. Neben seinen außergewöhnlichen Ausmaßen besitzt er noch weitere atypische Merkmale für Sauropoden – einen langen, peitschenartigen Schwanz sowie zwei kleine Hautsegel entlang der Wirbelsäule.
Entdeckung
Fossilien des Titanosaurus wurden erstmals 1828 in Indien von Captain William Henry Sleeman entdeckt, der sie für Kuriositäten hielt. Die Knochen wurden über die nächsten ca. 50 Jahre verschiedensten Experten übergeben, doch erst Richard Lydekker konnte die Knochen 1877 ernsthaft bezeichnen und als die Überreste einer bis dato unbekannten Spezies identifizieren. Dem Titanosaurus wurde die Ehre zuteil, der erste in Indien gefundene Saurier zu sein, dem man einen Namen gab.
Paläoökologie
Die Oberkreide, in der der Titanosaurus sich entwickelte, war ein Zeitalter, in dem allerlei Flora und Fauna gedieh, aber vulkanische Aktivitäten waren fast schon an der Tagesordnung. Aufgrund der Vielzahl der Eruptionen zu dieser Zeit geht man allgemein davon aus, dass die meisten Saurier der Oberkreide lange vor dem Massenaussterben der Kreide-Paläogen-Grenze, bei dem die große Mehrheit der Saurier ausgelöscht wurde, bereits von der Bildfläche verschwunden waren. Von der Paläoökologie des modernen Titanosaurus ist wenig bekannt, da sie bislang ausschließlich in einem geheimen Labor synthetisiert werden konnten. In den wenigen existierenden Berichten werden sie als soziale und friedfertige Tiere beschrieben, die kleinere Spezies in ihrem Territorium tolerieren.
Informationen
- Ära
- Oberkreide
- Familie
- Titanosauria
- Gattung
- Titanosaurus
- größe
- 20M
- länge
- 40M
- gewicht
- 60T
- Ernährung
- Große Paläobotanik
- Ei-Gelegegröße
- 1 - 1